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Ein Thema. Verschiedene Erfahrungen.

Durch richtiges Üben wird aus „schwer“ „leicht“

Zum Lernweg von IrgendwasmitG

Damit lerne ich gerade: Bücher, YouTube, ScasleCompass etc.

Das möchte ich gerade lernen: Ich hänge schon länger am CAGED-System

Redaktionelle Beispielfrage zum Start von meinTempo. Eure Antworten und eigenen Erfahrungen sind ausdrücklich willkommen!

Hallo zusammen,
wie übt ihr eigentlich?
In meinem Buch „Harmonielehre endlich verstehen“ von Wolfgang Meffert geht es gleich zu Beginn um das Üben. Ein Satz daraus ist bei mir hängen geblieben: „Durch richtiges Üben wird aus ‚schwer‘ ‚leicht‘.“ Dazu gehört, gaaaaaanz langsam zu üben.
Das klingt erst einmal einfach. Aber wie setzt ihr das konkret um? Nehmen wir einen Akkordwechsel oder eine Melodie, bei der die Finger noch nicht mitkommen: Wie langsam fangt ihr an? Übt ihr mit Metronom? Und woran merkt ihr, dass ihr schneller werden könnt?
Gab es bei euch eine Stelle, die sich zunächst unmöglich angefühlt hat und heute ganz selbstverständlich klappt? Erzählt gerne, was ihr geübt habt und welcher Schritt euch dabei geholfen hat.
Vielleicht können wir hier verschiedene Wege sammeln, wie aus „schwer“ tatsächlich „leicht“ geworden ist.

Ich freue mich auf eure Antworten.
Gordon (meinTempo-Gründer)
Aha! · 0AntwortenDas hat mir geholfen, es zu verstehen.

2 Antworten

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Das möchte ich gerade lernen: Ich hänge schon länger am CAGED-System

Im Buch von JustinGuitar habe ich einen hilfreichen Hinweis gefunden: Beim Üben sollte der Spaß nicht zu kurz kommen! Als Orientierung: etwa die Hälfte der Zeit gezielt üben – gerne so, wie Meffert es beschreibt – und die andere Hälfte einfach spielen, jammen und experimentieren. So kann das Gelernte reifen und die Freude am Gitarrenspielen bleibt erhalten.

Ich mache euch mal ein Foto vom Buchcover. Gerade für Anfänger finde ich es gut, weil vieles ausführlich erklärt wird.

Wie macht ihr das – trennt ihr gezieltes Üben und freies Spielen überhaupt?
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Aha! · 0AntwortenDas hat mir geholfen, es zu verstehen.
Ich habe auf der Website von Ulrich Herrmann, einem Gitarrenlehrer aus Potsdam, etwas Spannendes gefunden. Ich kenne ihn noch nicht persönlich, möchte ihn aber mal kontaktieren.

Beim Üben kommt es nicht nur aufs Wiederholen an – auch die Ruhe danach gehört dazu. Im Schlaf kann unser Gehirn das Geübte festigen. Sein Tipp: Schwierige Griffwechsel über mehrere Tage in kurzen, konzentrierten Einheiten üben, statt alles auf einmal schaffen zu wollen.

Hier könnt ihr den Tipp nachlesen: [„Das liebe Üben“ von Ulrich Herrmann](https://potsdam-gitarre.de/tipps/)

Ich werde das mal ausprobieren. Zurzeit hänge ich an „Don’t Speak“ von No Doubt: Schon beim ersten Akkordwechsel von Cm auf Gm komme ich aus dem Anschlagsmuster. Genau diesen Übergang nehme ich mir jetzt in kleinen Übeeinheiten vor. Ich poste dann mal, wie es klingt … und ob es besser klappt!

Wir sind mit meinTempo immer noch in der Testphase: Klickt doch mal auf „Aha“, wenn euch der Tipp sinnvoll erscheint oder ihr damit selbst gute Erfahrungen gemacht habt!
Aha! · 0AntwortenDas hat mir geholfen, es zu verstehen.

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