Redaktionelle Beispielfrage zum Start von meinTempo. Eure Antworten und eigenen Erfahrungen sind ausdrücklich willkommen!
Hallo zusammen,
wie übt ihr eigentlich?
In meinem Buch „Harmonielehre endlich verstehen“ von Wolfgang Meffert geht es gleich zu Beginn um das Üben. Ein Satz daraus ist bei mir hängen geblieben: „Durch richtiges Üben wird aus ‚schwer‘ ‚leicht‘.“ Dazu gehört, gaaaaaanz langsam zu üben.
Das klingt erst einmal einfach. Aber wie setzt ihr das konkret um? Nehmen wir einen Akkordwechsel oder eine Melodie, bei der die Finger noch nicht mitkommen: Wie langsam fangt ihr an? Übt ihr mit Metronom? Und woran merkt ihr, dass ihr schneller werden könnt?
Gab es bei euch eine Stelle, die sich zunächst unmöglich angefühlt hat und heute ganz selbstverständlich klappt? Erzählt gerne, was ihr geübt habt und welcher Schritt euch dabei geholfen hat.
Vielleicht können wir hier verschiedene Wege sammeln, wie aus „schwer“ tatsächlich „leicht“ geworden ist.
Ich freue mich auf eure Antworten.
Gordon (meinTempo-Gründer)
Zum Lernweg von IrgendwasmitG
Damit lerne ich gerade: Bücher, YouTube, ScasleCompass etc.
Das möchte ich gerade lernen: Ich hänge schon länger am CAGED-System